sonntagshit 10.04.2022

Erstmals seit sehr langer Zeit konnte wieder ein Sonntagshit durchgeführt werden.

Die Präsidentin konnte 38 Personen zu diesem Hit begrüssen, was eiine sehr ansehliche Anzahl Mitglieder bedeutete. Also haben sich die Anstrengungen des Vorstandes gelohnt und unsere Mitglieder haben es mit Ihrem Erscheinen bezeugt.
Wir werden diesen Anlass natürlich weiterführen, hat dem Vorstand doch gezeigt. dass reges Interesse besteht.

Dank geht hiermit an unseren Koch Robert und unseren Vize Präsi, welche den Apéro und die dazu passende Häppli gespendet haben.
Robert hat uns ein sehr feines Menü gekocht. Dank geht auch an die fleissigen Helfer, welche uns die hervorragend gekochten und abgeschmeckten Speisen serviert haben. Robi weiter so!
Menü: 

grüner Salat, Kalbsbraten mit Kartoffelstock, Vanillecreme mit Kirsch und Früchten!

Für die Kinder gab es SchniPoSa! Die Kinder waren hell begeistert.

Telefonische Anmeldung unter der Nummer: 079 667 15 15

Online Anmeldung:

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Bilder von: ad-fotographie.ch

Rückblick zum Sonntags Menü vom 25. November 2018

 

Hammersonntag, sagenhafte 41 Teilnehmer,

Danke, Danke, Danke

 

Zum Menüstart servierten wir die Kürbissuppe Exotic.  Eine Vorspeise, die es in sich hatte. Die Zusammensetzung: Kürbisse Hokaido, Kokosmilch, Creme Fraiche, Rahm, Vanille, Safran, Curry, Ingwer, Kardamom, Nelken, Muskat, Änissamen, und Salz. Heizte schön von Innen ein und dies ohne Chili, oder Pfeffer.

 

Die Hauptspeise, der "Suur Mockä", 10 Tage eingelegt in Rotwein, Rotweinessig in Balsamico, Worchestersauce, Thymian, Majoran, Lorbeer, Pfefferkörner, Nägeli, Wacholderbeeren ganz und gequetscht, Lauch, Rüebli, Sellerie und 14 Kg bestes SQ Beef, also Swiss Qualtiy Rindfleisch. Diesmal brauchte ich etwas weniger Essig als normal. Dies wiederspiegelte sich dann auch im Endergebnis. Ich musste entsprechend weniger Zuckernoten beimischen, um die Säure zu reduzieren.

 

Den Fond angesetzt mit Rindsknochen, Zwiebeln, Knoblauch, Gewürzen, Tomatenmark, Gemüse und der Beize, dann 3 Std. auf kleinem Feuer geköchelt und gepflegt. Entstanden ist dabei die Ausgangsbrühe für den "Suur Mockä".

Gebunden mit einem fast schwarzen Roux (geröstetes Mehl) und abgeschmeckt mit wenig Holundergelee, wenig Kakao, Essiggurkenwasser. Zuletzt noch 2 Becher Crème fraiche und etwas Butter für den Glanz und fertig ist der Gaumenschmaus. Dazu den immer wieder schmackhaften Kartoffelstock ( Stocki) der dann gut gelingt, wenn er genau nach Rezeptur angerührt wird. Abgeschmeckt habe ich diesen mit Muskatpulver. Dazu servierten wir Karottenstäbchen abgeschmeckt mit etwas Majoran und Butter. Diese 4 kg Karotten habe ich zum ersten Mal im Steamer, den ich seit kurzem zur Verfügung habe, gegart. Herzlichen Dank an Martin Gafner, der uns das Gerät zur Verfügung stellt. Es hat gut geklappt.

Den Abschluss dieses Sonntagsmenüs machte wie auch an diesem Sonntag das Dessert. Dieses bestand aus einer selbst getüftelten Schoggicreme. Die Inhalte dazu sind, Milch, Dawa Schokoladenpudding Pulver, Kakao, Rahm, Butter, Kaffeepulver, Orangenschale, Zucker, Amaretti und Eiweiss.

So aufwändig, so gut.

 

Das war wieder ein lustiger Sonntag in guter Gesellschaft.