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Forellengewässer im schweizer Mittelland - Glanz und Elend

«Den Bachforellen in den Schweizer Mittel­landflüssen geht es schlecht!», ist seit einigen Jahren immer häufiger zu hören. Neben den rückläufigen Fangzahlen sind zunehmend die Gewässerbedingungen in den Fokus gerückt. Am Beispiel des Flüsschens Murg im Kanton Thurgau stellt «Petri-Heil»-Redaktor Erich Bolli die Schön­heiten und Probleme eines für das Schweizer Mittelland repräsentativen Forellengewässers dar.

Die Murg ist ein 34 km langer Nebenfluss der Thur. Sie entspringt oberhalb von Fischingen in der Hörnli-Region auf St. Galler Kantonsgebiet, fliesst dann durch den Kanton Thurgau und mündet unterhalb von Frauenfeld in die Thur. Das Flüsschen ist unterteilt in sechs Fischereireviere. Wie die Reviere der Sitter, Glatt und Necker werden die Pachtlose der Murg jeweils für acht Jahre vom Kanton Thurgau verpachtet. Bei den Pächtern handelt es sich in den meisten Fällen um Fischereivereine, von denen die Fischerei in ihren Revieren im Rahmen der kantonalen Vorgaben zusätzlich geregelt wird. 

Einst ein Forellenparadies 

In der Murg kommen neben Alet, Barben, Groppen und einigen anderen Arten vor allem Bachforellen vor. Die Murg war einst ein wahres Paradies für Forellen. Die Murg-Fischer steuerten rund drei Viertel des Gesamtertrags des Kantons (Murg, Sitter, Thur, Binnenkanäle) bei, in den besten Zeiten bis zu 3000 Stück (1990). Damals wurden auch noch Regenbogenforellen eingesetzt, die zusammen mit den Bachforellen in bestem Einvernehmen prächtig gediehen, was zu den überragenden Fangzahlen beitrug. 

Die Wasserqualität schien den Forellen zu behagen. Dank dem kühlen Quellwasser aus den Seitenbächen vermochten auch heisse Sommer nicht, die Wassertemperatur der Murg auf für die Forellen kritische Höhen aufzuheizen, und wegen des guten Uferbewuchses und streckenweiser beidseitiger Bewaldung hielt sich der durch Prädatoren angerichtete Schaden bisher in Grenzen.

Besatz: Ohne Fleiss kein Preis!

Schon bei den Vorgängergenerationen der heutigen Murg-Pächter war es selbstverständlich, dass man den Forellenbestand durch guten Besatz stützen musste. Die Murg verfügt über zahlreiche Nebenbäche, die sich als Aufzuchtbäche zum Teil gut eignen. Also begann man schon früh, Elterntiere im Hauptfluss abzufischen, zu streifen und in der Fischzuchtanstalt des Kantons Brütlinge aufzuziehen. Diese wurden anschliessend in die Aufzuchtbäche eingesetzt und später in die Murg umgesiedelt. Alles richtig gemacht, autochthoner Besatz schon zu einer Zeit, als man in anderen Flüssen noch billig eingekaufte Forellen aus dem Ausland einsetzte! Diese Aufzucht bedeutete natürlich einen grossen Arbeitsaufwand. Die Pächter mit ihren Helfern bzw. Präsidenten mit ihren Vereinsmitgliedern leisteten in Zusammenarbeit mit dem Kanton einen immensen ehrenamtlichen Einsatz zur Erhaltung ihres Forellenparadieses.

 Jahr 2018. Bei diesem neusten Tiefstwert spielte allerdings auch der teilweise Verzicht aufs Fischen infolge des Hitzesommers eine Rolle.

Umdenken bei den Fischern

Als sich der Bestandesrückgang nach den 1990er-Jahren abzuzeichnen begann, reagierte man bei den Pächtern bzw. Vereinen. Um die Kollateralschäden durch Verangeln von untermassigen Fischen zu reduzieren, verzichtete man in den wichtigsten Murgabschnitten auf das Wurm- und Spinnfischen und entschied sich zum schonenden «Fly only». 

Doch das war nicht alles. In bewundernswerter Selbstbeschränkung zugunsten der Bestandeserhaltung wurde die Tagesfangquote über die Jahre sukzessive gesenkt: Von zehn auf sechs, dann auf drei, und seit 2019 im Abschnitt 5 sogar auf eine Forelle pro Tag und zehn pro Jahr. Idealismus pur! Weniger würde vorsätzliches «Catch und Release» (in der Schweiz nicht erlaubt) oder den gänzlichen Verzicht aufs Fischen bedeuten. Dass die Fischer diese Einschränkungen mittragen, zeigt, dass an der Murg schon weitgehend ein Umdenken stattgefunden hat: Fischen kann nicht mehr auf das Füllen der Pfanne ausgerichtet werden, sondern hat in erster Linie mit der Hege der Bestände zu tun. Wie könnten die Fischer dabei unterstützt werden?

Im Thunersee tummeln sich viele und exklusive Arten von Fischen

Trotz menschlichen Eingriffen hat der Thunersee einen ungewöhnlichen Reichtum unterschiedlicher Fischarten bewahrt. Das zeigt die systematische Befischung im Rahmen des Projet Lac, deren Resultate nun publiziert sind.

Im Thunersee tummeln sich viele Fischarten, wie dieser Elritzer (hier mit orangen Färbung zur Laichzeit).

 

"Von allen Voralpenseen nördlich der Alpen beherbergt der Thunersee heute die grösste Artenvielfalt einheimischer Fische", hält der Projet-Lac-Schlussbericht fest, der die systematische Befischung des Thunersees von 2013 auswertet und sowohl mit den Fischereistatistiken als auch mit den Resultaten der anderen grossen Alpenseen vergleicht.

 

Wie in den anderen grossen Seen der Schweiz und der Nachbarregionen dominieren im Thunersee mengenmässig die an kaltes, sauberes Wasser angepassten Felchen. Aber anders als zum Beispiel im Zürich- oder Bodensee haben die Oberländer Seen im letzten Jahrhundert keine ihrer Felchenarten verloren.

 

Grund: Die Gewässerverschmutzung vor dem Bau der Kläranlagen im Berner Oberland war weniger intensiv und sie dauerte weniger lang, als in den dichter besiedelten Gebieten.

 

Insgesamt gingen den Biologen vom "Projet Lac" am Thunersee 21 bekannte Fischarten in die Netze, die sie 2013 während fünf Tagen stichprobenmässig in allen Lebensräumen, bis in 217 Meter Tiefe und über die ganze Fläche verteilt setzten. Dazu kommen 15 Arten, die dem "Projet Lac" durch die Maschen gingen, die aber in den Fischereistatistiken der vergangenen Jahre aufgeführt werden. Und anders als in den nährstoffreicheren Schweizer Seen wurden keine invasiven Fischarten gefunden.

Gut für Fische und Fischer

"Mit diesem Artenreichtum kommt der Thunersee sem Zustand eines typischen Felchensees im 19. Jahrhundert wohl ziemlich nahe", sagt der Fischbiologe Ole Seehausen von der Uni Bern und vom Eidgenössischen Wasserforschungsinstitut Eawag der das Projet Lac leitet.

 

Zwar sind auch am Thunersee die menschlichen Eingriffe nicht spurlos vorübergegangen. So sind etwa Arten wie Lachs und Aal verschwunden, seit die Fische wegen zahlloser Schleusen, Wehren und Turbinen nicht mehr frei zwischen dem Meer und den Alpenrandseen wandern können. Und auch am Thunersee selber sind 72 Prozent Ufer verbaut.

 

Doch trotz vielen Mauern weist der See eine grosse Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume auf. Dazu gehören neben Schilfbeständen, die  wegen der gröstenteils steilen Ufer schon von Natur aus nict sehr ausgedehnt sind, auch etliche Kieselflächen, die Arten wie Äschen gute Laichplätze bieten und wohl auch für die vielen Elritzen im Thunersee verantwortlich sind - keine Fische, die schweizweit als potenziell bedroht eingestuft sind.

 

Auch Seeforellen wurden im Rahmen vom Projet Lac in allen Grössen - das bestätigt auch die Fischereistatistiken, nach denen besonders Angelfischer in den letzten Jahren zunehmend Seeforellen fangen konnten. Kaum mehr gefunden wurden hingegen grosse Saiblinge, deren Fänge in den letzten Jahren stark rückläufig waren. Mengenmässig am häufigsten sind am Ufer Egli, Rotaugen, Elritzen und Groppen, im offenen Wasser die verschiedenen Felchenarten.

Noch viele Rätsel

Der Artenreichtum der Thunerseefelchen ist mit den traditionell bekannten Arten Albock, Tiefenalbock, Kropfer, Balchen und Brienzlig einmalig gross. Dazu kommen weitere, bisher noch nicht beschriebene Felchenformen sowie unterschiedliche Saiblingsformen. Und bei der Projet- Lac-Befischung

im Jahr 2013 wurden zudem bisher unbekannte Groppen in der Tiefe des Sees gefunden.

 

All diese Fische werden derzeit genetisch untersucht und mit ihren Verwandten in anderen Seen verglichen, um festzustellen, ob es sich um eigene

Arten handelt. Mit der Beschreibung der verschiedenen Fischarten möchten die Biologen auch praktische Informationen für die Bewirtschaftung der

Seen liefern. «Denn der naturnahe Artenreichtum sollte unbedingt erhalten werden», sagt Ole Seehausen.

 

Mit grossen Veränderungen für die Fischerei rechnet der Biologe allerdings nicht. Denn zum einen sind die vielen Arten bei der bisherigen Fischerei

erhalten geblieben. Und zum andern ist schon heute kein Besatz mehr mit Fischarten aus anderen Gewässern erlaubt. 

 

Im Rahmen des Projet Lac wurden alle Alpenrandseen nach einer einheitlichen Methode systematisch befischt.

 

Als endemische Arten gelten solche, die nur in einem kleinen Verbreitungsgebiet vorkommen. Dies kann z. B. ein Gebirge sein, ein Tal, ein Fluss-system oder ein See – also wie hier der Thunersee.

Fischerträge

Vergleicht man die Fischerträge (Gewicht des Gesamtfangs pro Jahr), ist der saubere Thunersee weniger produktiv als nährstoffreichere Seen. Doch gleich wie etwa im Brienzersee wird das wenige Phosphat auch im Thunersee effizienter genutzt – das heisst, für die «Produktion» von einem Kilo Fisch brauch es in den Oberländer Seen weniger Phosphat als zum Beispiel im Bieler- oder im Bodensee.

 

Und weil es in den beiden Oberländer Seen noch bis heute Tiefenfelchenarten gibt und die Seen von oben bis unten von Felchen besiedelt sind, ist die Felchendichte besonders hoch. So weist der Brienzersee die höchste Felchendichte überhaupt auf. 

 

Doch während der Grossteil der Brienzersee-Felchen zu klein ist für die heutige Nachfrage nach mittelgrossen Fischen für Filets, werden die Klein-felchen im Thunersee trotz ähnlich geringen Phosphatmengen grösser und ermöglichen bis heute eine nachhaltige Berufsfischerei.


Sonnenfisch (213.36cm) in Kalifornien gestrandet!

7-Fuß-Sonnenfisch wäscht sich am Strand von Kalifornien

 

Dies ist die außergewöhnliche Geschichte, wie ein massiver, seltsam aussehender Fisch an einem Strand auf der anderen Seite der Welt landete, von wo er lebt.

Der sieben Meter lange Fisch wurde letzte Woche im UC Santa Barbara Coal Oil Point-Reservat in Südkalifornien an Land gespült. Die Forscher glaubten zunächst, dass es sich um eine ähnliche und häufigere Art von Sonnenfisch handelt - bis jemand Fotos an einem Naturstandort veröffentlichte und Experten einwogen.

Was danach geschah, überraschte Forscher aus Kalifornien nach Australien und Neuseeland.

Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Art handelt, die es noch nie in Nordamerika gab. Es heißt der Hoodwinker-Sonnenfisch.

"Als die klaren Bilder durchkamen, dachte ich, dass es keinen Zweifel gab. Dies ist ein absoluter Reinzieher", sagte Marianne Nyegaard, eine Meeresforscherin, die die Art 2017 entdeckte Stuhl."

Wie der Hoodwinker seinen Namen bekam

Nyegaard jagte jahrelang den Hoodwinker Sunfish, bevor sie den Fisch lokalisierte und benannte. Alle Fälle der großen Fische seien in Australien, Neuseeland, Südafrika und Chile gefunden worden, sagte sie. Außer in den 1890er Jahren, als Zeichnungen und Aufzeichnungen den in den Niederlanden auftauchenden Fisch dokumentierten.

Wissenschaftler sagen, es gibt fünf Arten von Salzwasser-Sonnenfischen, die aus verschiedenen Orten kommen. Einer genisst tropisches Wasser, ein anderer mag die Subtropen und der Hoodwinker bevorzugt gemässigtes Wasser, sagte Nyegaard gegenüber CNN. Sie arbeitet in der Marineabteilung des Auckland War Memorial Museum in Neuseeland.

"Deshalb ist es so faszinierend, warum es in Kalifornien aufgetaucht ist", sagte sie. "Wir wissen, dass es hier und vor der Küste Chiles die gemässigte Verteilung hat, aber wie hat es dann den Äquator überquert und ist bei euch aufgetaucht?

Die Mätzchen dieses eigensinnigen Fisches sind komisch, vor allem wenn man bedenkt, wie die Art ihren Namen erhielt.

Als Nyegaard den Fisch untersuchte, stellte sie fest, dass einige Arten von Sonnenfischen falsch identifiziert worden waren. Eine Art, die als selten angesehen wurde, war sehr verbreitet, während ein anderer Fisch, der für gewöhnlich gehalten wurde, falsch identifiziert wurde, sagte sie.

"Es war unbemerkt geblieben, weil niemand wirklich wusste, dass es anders aussah. Es gibt eine lange Geschichte der Verwirrung über die Art in der Sonnenfischfamilie", sagte Nyegaard. "Dieser Fisch hatte es geschafft, außer Sichtweite zu bleiben und die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen. Er war für Mola Mola (einen Ozeansonnenfisch) genommen worden, also hat er uns alle mitgenommen." Und ein bisschen verrückt ist, was es auch den Forschern in Kalifornien angetan hat.

Die Wissenschaftler dachten zuerst, es sei eine andere Art von Sonnenfisch

Eine Praktikantin am Coal Oil Point Reserve machte die Naturschutzfachfrau Jessica Nielsen am 19. Februar auf den toten Strandfisch aufmerksam. Als Nielsen es zum ersten Mal sah, fiel ihr die ungewöhnliche Erscheinung des Fisches auf.

"Es ist der ungewöhnlichste Fisch, den Sie je gesehen haben", sagte der Associate Professor der UC Santa Barbara. "Es hat keinen Schwanz. Alle Zähne sind verschmolzen, also hat es keine Zähne. Es hat nur diese große runde Öffnung für einen Mund."

Turner veröffentlichte seine Fotos auf iNaturalist, einer Website, auf der Menschen Fotos und Sichtungen von Pflanzen und Tieren posten.

Ein Fischbiologe kommentierte und informierte Ralph Foster, einen Fischwissenschaftler und Fischkurator im South Australian Museum. In den Kommentaren zu iNaturalist war es Foster, der zuerst sagte, dass dies ein Hoodwinker Sunfish und kein Ocean Sunfish sein könnte.

Turner war fassungslos, sagte er. "Zu entdecken, dass dies der erste Rekord in ganz Amerika und nur der zweite Rekord der nördlichen Hemisphäre für die Art ist, wurde ich sehr aufgeregt", sagte er.

Foster schickte aufgeregt eine E-Mail an Nyegaard, die Frau, die die Spezies entdeckte, und erzählte ihr, was er dachte.

"Er schickte mir eine E-Mail mit Links und sagte:" Glaubst du, das ist ein Schwindler? " Sagte Nyegaard. "Aber die Bilder waren nicht sehr klar. Ich wollte mich nur ungern mit einer Identifikation vereinbaren, weil sie so weit außerhalb der Reichweite lag."

Nyegaard und Foster baten um mehr Fotos, damit sie einen gebildeten Anruf machen konnten.

Bald bestätigten sie seine wahre Identität

Es war zwei Tage her, seit Nielsen den Fisch zum ersten Mal gesehen hatte. Als Turner und Nielsen zum Strand zurückkehrten, war die Kreatur nicht mehr da.

Sie begannen zwei Meilen voneinander entfernt am Strand und schauten weiter auf sie zu, bis sie den fehlenden Fisch fanden. Es sei auf der Flut wieder flott geworden und einige hundert Meter weggespült worden, sagte Turner.

Das Paar suchte nach physischen Markern, die im Sonnenfisch der Hoodwinker üblich sind.

Wo ein Fisch normalerweise einen Schwanz hat, hat der Hoodwinker nur einen Clavus - eine Struktur, die wie ein Ruder aussieht, sagte Nyegaard. Alle Sonnenfische haben einen Clavus, aber der Hoodwinker hat eine unverwechselbare Form.

Ihre Skalenstruktur und die Anzahl der Knochenstrukturen unterscheiden sich auch von anderen Arten, sagte sie.

Alle Funktionen auf den Fotos stimmten mit dem Hoodwinker überein. Als Nyegaard die Fotos sah, wusste sie, dass sie einen Hoodwinker-Koffer an den Händen hatte.

Aber wie ist es dahin gekommen?

Niemand ist sicher, ob dieser einsame Fisch alleine von zu Hause weggewandert ist oder Teil einer Population von Staubsaugern in Nordamerika ist, die noch entdeckt werden muss.

Nyegaard sagte, dass sie eine genetische Probe des in Kalifornien gefundenen Hoodwinkers mit ihren Proben von Fischen aus Australien und ihrer Region vergleichen möchte.

"Es ist nicht ungewöhnlich, dass Sonnenfische wirklich weit wandern", sagte Nyegaard. "In Zukunft werden wir verstehen, ob dieser Fisch regelmäßig vor der kalifornischen Küste vorkommt oder ob es sich um eine einmalige Angelegenheit handelt.

Sowohl Nyegaard als auch Turner staunten, wie Social Media und der Standort von iNaturalist dazu beitragen können, Forscher näher an eine Antwort zu bringen.

"iNaturalist ist brillant, weil wir die Sichtungen protokollieren und mehr über die (Verteilung) der Fische erfahren können", sagte Nyegaard. "Wir leben in einer sich verändernden Welt, und es ist wichtig, dass Wissenschaftler Informationen von allen einholen, was sie sehen, weil wir nicht jeden Tag auf der ganzen Welt unterwegs sein können."

Turner sagte, es sei aufregend für ihn, bei der Identifizierung der ersten beobachteten Beobachtung eines Sonnenfischs in Nordamerika zu helfen - und nur der zweite in der nördlichen Hemisphäre.